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Leitende Polizeidirektorin
Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
Claudia Puglisi ist Leitende Polizeidirektorin. Als Leiterin der IT-Abteilung verantwortet sie mit rund 400 Mitarbeitenden die strategische Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (inklusive des Digitalfunks) in der Polizei Niedersachsen.
Sie studierte Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Organisation sowie Romanistik an der Georg-August-Universität Göttingen und trat 1994 in den gehobenen Dienst der Polizei Niedersachsen ein. Nach ihrer Tätigkeit als Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität übernahm sie im höheren Dienst in den vergangenen rund 20 Jahren vielfältige Führungsfunktionen auf Behörden- und Ministeriumsebene, unter anderem als Leiterin eines Zentralen Kriminaldienstes.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit befasst sie sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit Fragen der Organisations- und Führungskultur in der Polizei. Sie veröffentlicht hierzu regelmäßig Fachbeiträge und Bücher, arbeitet mit der Deutschen Hochschule der Polizei zusammen und berät Polizeiorganisationen im In- und Ausland.
In ihrer aktuellen Funktion liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Frage, wie digitale Technologien – einschließlich Künstlicher Intelligenz – in komplexe polizeiliche Organisationsstrukturen integriert werden können. Dabei steht insbesondere die Wechselwirkung zwischen technologischer Entwicklung, organisationaler Steuerungsfähigkeit und den praktischen Anforderungen polizeilicher Arbeit im Mittelpunkt.
Ihr Beitrag „Systemische Überforderung und strukturelle Fehlanpassungen“ (Kriminalistik 1/2026) analysiert sie strukturelle Belastungsfaktoren in der Polizei und deren Auswirkungen auf die Handlungs- und Leistungsfähigkeit. Dabei befasst sie sich auch mit der Frage, welche Bedeutung die strukturelle Funktionsfähigkeit polizeilicher Organisationen für das Vertrauen in staatliches Handeln und die Stabilität demokratischer Systeme hat. Für das Thema Demokratie engagiert sie sich z. B. mittels Kooperationen mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte oder als Mitglied im Demokratie-Netzwerk der Polizeien auf Bundes- und Landesebene.
Im Rahmen des Panels bringt sie insbesondere die Perspektive ein, wie technologische Entwicklungen auf bestehende Organisationsstrukturen treffen – und welche Voraussetzungen notwendig sind, damit sie zur tatsächlichen Verbesserung polizeilicher Arbeit beitragen.
Sie studierte Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Organisation sowie Romanistik an der Georg-August-Universität Göttingen und trat 1994 in den gehobenen Dienst der Polizei Niedersachsen ein. Nach ihrer Tätigkeit als Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität übernahm sie im höheren Dienst in den vergangenen rund 20 Jahren vielfältige Führungsfunktionen auf Behörden- und Ministeriumsebene, unter anderem als Leiterin eines Zentralen Kriminaldienstes.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit befasst sie sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit Fragen der Organisations- und Führungskultur in der Polizei. Sie veröffentlicht hierzu regelmäßig Fachbeiträge und Bücher, arbeitet mit der Deutschen Hochschule der Polizei zusammen und berät Polizeiorganisationen im In- und Ausland.
In ihrer aktuellen Funktion liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Frage, wie digitale Technologien – einschließlich Künstlicher Intelligenz – in komplexe polizeiliche Organisationsstrukturen integriert werden können. Dabei steht insbesondere die Wechselwirkung zwischen technologischer Entwicklung, organisationaler Steuerungsfähigkeit und den praktischen Anforderungen polizeilicher Arbeit im Mittelpunkt.
Ihr Beitrag „Systemische Überforderung und strukturelle Fehlanpassungen“ (Kriminalistik 1/2026) analysiert sie strukturelle Belastungsfaktoren in der Polizei und deren Auswirkungen auf die Handlungs- und Leistungsfähigkeit. Dabei befasst sie sich auch mit der Frage, welche Bedeutung die strukturelle Funktionsfähigkeit polizeilicher Organisationen für das Vertrauen in staatliches Handeln und die Stabilität demokratischer Systeme hat. Für das Thema Demokratie engagiert sie sich z. B. mittels Kooperationen mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte oder als Mitglied im Demokratie-Netzwerk der Polizeien auf Bundes- und Landesebene.
Im Rahmen des Panels bringt sie insbesondere die Perspektive ein, wie technologische Entwicklungen auf bestehende Organisationsstrukturen treffen – und welche Voraussetzungen notwendig sind, damit sie zur tatsächlichen Verbesserung polizeilicher Arbeit beitragen.