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Regierungsdirektorin
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Monika-Maria Kunisch ist Regierungsdirektorin im Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern und seit 2018 Geschäftsführerin des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck absolvierte sie ihr Referendariat im Landesjustizdienst von Schleswig-Holstein mit teilweiser Abordnung nach Mecklenburg-Vorpommern. 1993 wurde sie zur Richterin auf Probe in Mecklenburg-Vorpommern ernannt und war in verschiedenen Funktionen im Justizministerium, am Landgericht Schwerin sowie bei der Staatsanwaltschaft Schwerin tätig. 1997 folgte die Ernennung zur Staatsanwältin, unter anderem mit Zuständigkeit für Jugend- und Jugendschutzsachen sowie für das Sonderdezernat Häusliche Gewalt und Stalking.
Ab 2009 war Monika-Maria Kunisch im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern tätig, unter anderem als Pressesprecherin, Projektleiterin zur Einführung der psychosozialen Prozessbegleitung sowie als Referatsleiterin im Bereich Opferschutz und für Angelegenheiten religiöser Gemeinschaften. Seit ihrem Wechsel in das Innenministerium im Jahr 2018 verantwortet sie die Geschäftsführung des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung und engagiert sich insbesondere für die Weiterentwicklung der gesamtgesellschaftlichen Präventionsarbeit.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit ist sie seit vielen Jahren in verschiedenen Gremien und Initiativen der Kriminalprävention und des Opferschutzes aktiv, unter anderem als Vorsitzende der Arbeitsgruppen Stalking und Opferschutz sowie als Mitglied im Kuratorium der Deutschen Stiftung für Verbrechensverhütung und Straffälligenhilfe. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie 2014 mit einer Ehrenurkunde des Innenministers des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck absolvierte sie ihr Referendariat im Landesjustizdienst von Schleswig-Holstein mit teilweiser Abordnung nach Mecklenburg-Vorpommern. 1993 wurde sie zur Richterin auf Probe in Mecklenburg-Vorpommern ernannt und war in verschiedenen Funktionen im Justizministerium, am Landgericht Schwerin sowie bei der Staatsanwaltschaft Schwerin tätig. 1997 folgte die Ernennung zur Staatsanwältin, unter anderem mit Zuständigkeit für Jugend- und Jugendschutzsachen sowie für das Sonderdezernat Häusliche Gewalt und Stalking.
Ab 2009 war Monika-Maria Kunisch im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern tätig, unter anderem als Pressesprecherin, Projektleiterin zur Einführung der psychosozialen Prozessbegleitung sowie als Referatsleiterin im Bereich Opferschutz und für Angelegenheiten religiöser Gemeinschaften. Seit ihrem Wechsel in das Innenministerium im Jahr 2018 verantwortet sie die Geschäftsführung des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung und engagiert sich insbesondere für die Weiterentwicklung der gesamtgesellschaftlichen Präventionsarbeit.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit ist sie seit vielen Jahren in verschiedenen Gremien und Initiativen der Kriminalprävention und des Opferschutzes aktiv, unter anderem als Vorsitzende der Arbeitsgruppen Stalking und Opferschutz sowie als Mitglied im Kuratorium der Deutschen Stiftung für Verbrechensverhütung und Straffälligenhilfe. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie 2014 mit einer Ehrenurkunde des Innenministers des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.